Aktivitäten.

Der Weg der St.-Martins-Umzüge:

11. November. Aufstellung im Hof der Dr.-Weiß-Schule. Start 18 Uhr, dann durch das Bettendorfsche Tor des "Hofes" über den Alten Markt zur Neckarfront. Über Binnetzgasse, Untere und Obere Badstraße zur Adolf-Knecht-Straße. Auflösung im Schulhof.

 

Sommertagszüge.

Der Bürger- und Heimatverein veranstaltet die traditionellen Eberbacher Sommertagszüge.

Einen Zeitungsbericht Einen Zeintungsbericht zum Sommertagszug 2015 finden Sie hier.

St.-Martins-Umzüge.

 

Die letzte winterliche Veranstaltung des Bürger- und Heimatvereins Eberbach war der traditionelle St.-Martins- und Laternen-Umzug am 11. November 2014.

 

Das historische Bild (links) zeigt übrigens die in Eberbach früher so beliebten "Rübengeister", selbst ausgehöhlte Rüben vom heimischen Acker. Diese leuchtenden Köpfe wurden in den 60er und 70er Jahren immer noch im Martinszug mitgeführt.

 

Aktuelle Bilder finden Sie hier.

Eberbacher Zinnfigurenkabinett.

 

 

Das Zinnfigurenkabinett im Haspelturm beim Lindenplatz. 

 

Im wuchtigen "Haspelturm“ der mittelalterlichen Stadtbefestigung erlebt der Besucher eine faszinierende Welt im Kleinen. Auf fünf Stockwerken mit ihren Mauern- und Fensternischen führen in magisch beleuchteten Schaukästen meisterhaft gestaltete Zinnfiguren-Dioramen und Vignetten durch die große und kleine Welt der Geschichte.

 

 

Schirmherrin des Eberbacher Zinnfigurenkabinetts ist die KLIO, die Gesellschaft der Freunde und Sammler kulturhistorischer Zinnfiguren, deren Landesgruppe Kurpfalz die wechselnden Ausstellungen betreut.





Eine Auswahl der derzeit ausgestellten Zinnfiguren.

Skulpturen in den Eberbacher Neckaranlagen.

Reifschneider-Denkmal.


Der Reifschneider: ein in Eberbach weit verbreiteter, inzwischen ausgestorbener Beruf. Aus Haselnuss-Sträuchern, oder seltener auch aus Birke oder Linde, fertigte er hölzerne Fassreifen. Diese wurden ohne Nägel auf das jeweils zu fertigende Fass aufgezogen. Die Skulptur fertigte der Eberbacher Bildhauer Gerald Hildenbrand. (Foto: Hofmeyer) Das Denkmal wurde Mitte April 2012 von Rowdys beschädigt. Sehen Sie hier.



Rindenklopferin.


Rindenklopferinnen mussten Eichenhölzer schälen, deren Rinde in der Lohgerberei verwendet wurde. Rindenschäler gab es in Eberbach bis in die 1950er Jahre. Die Rinde wurde wegen ihres hohen Gerbsäuregehaltes zum Gerben von Leder verwendet. Für einen kargen Lohn waren überwiegend Frauen damit beschäftigt, die Rinde von Eichen abzuklopfen und abzuschälen. Gefertigt wurde die Skuptur vom Eberbacher Bildhauer Gerald Hildenbrand. (Foto: Hofmeyer)



Treidler-Denkmal.

Das Treidler-Denkmal bezeugt die kräftezehrende Arbeit der Schiffszieher. Treideln war das Schiffeziehen auf Flüssen durch Menschen oder Zugtiere. Während Schiffe neckarabwärts durch Strömung oder Wind vorankamen, mussten sie damals stromaufwärts gezogen werden. Die Pfade der Schiffszieher wurden am Neckar Leinpfad bzw. Treidelpfad genannt. Geschaffen wurde das Treidler-Denkmal von Prof. Waldemar Schröder, Krasnoturinsk, Russland. (Foto: Hofmeyer)

Das Steinhauer-Denkmal.

 

Das Denkmal erinnert an einen alten Eberbacher Beruf. In zahlreichen Buntsandsteinbrüchen wurde jahrhundertelang Stein gehauen. Die Produkte aus Eberbach hatten einen hervorragenden Ruf. Viele Häuser und Mauern in der Stadt sind aus dem heimischen Material. (Foto: Mechler)

Brunnen-Patenschaften.

Die Brunnenpatenschaften für öffentliche Brunnen im Stadtgebiet und Neckarwimmersbach werden vom Bürger- und Heimatverein organisiert. Eigentlich sind sie aus der Finanznot der Stadt entstanden. Die Verwaltung wollte die Brunnen in der Kernstadt und in Neckarwimmersbach aus Kostengründen trockenlegen, als sich der BHV im Juli 2005 unter seinem damaligen Vorsitzenden Günter Lipski bereit erklärte, die Fürsorge für diese zahlreichen Eberbacher Zeugen alter Zeit zu übernehmen.

Kinderspielgeräte.

 

 

 

 

Der Bürger- und Heimatverein hat Spielgeräte gestiftet, die am Lindenplatz (Foto) und in den Neckaranlagen den kleinen Eberbachern viel Freude bereiten.