Lieder zum Sommertagszug.

Lieder zum Eberbacher Sommertagszug 2013 zum Herunterladen.

Diese Lieder werden in Eberbach gesungen.
Sommertagszug Lieder.pdf
PDF-Dokument [940.9 KB]
Der Sommertag ist lange Tradition in der Kurpfalz.
Heidelberger Sommertagslied.pdf
PDF-Dokument [168.6 KB]
Ebenfalls ein Lied zum beginnenden Sommer.
Alle Vögel sind schon da.pdf
PDF-Dokument [167.9 KB]

Lieder zum St.-Martins- und Laternen-Umzug.

Lieder zum Eberbacher St.-Martins- und Laternen-Umzug zum Herunterladen.

Laterne, Laterne.pdf
PDF-Dokument [271.6 KB]
Ich geh mit meiner Laterne.pdf
PDF-Dokument [477.4 KB]
Durch die Strassen.pdf
PDF-Dokument [644.1 KB]
St.Martin.pdf
PDF-Dokument [980.2 KB]
Martin Martin.pdf
PDF-Dokument [215.5 KB]

Das Badner Lied für Eberbach.

Badisches Wappen.

Das schönste Land in Deutschlands Gau'n,
das ist mein Badner Land!
Es ist so herrlich anzuschau'n
und ruht in Gottes Hand.

 

Refrain:
D'rum grüß' ich Dich mein Badner Land,
Du edle Perl' im Deutschen Land!
Frischauf, frischauf,
frischauf, frischauf,
frischauf, frischauf, mein Badner Land.



In Karlsruhe ist die Residenz,
in Mannheim die Fabrik,
in Rastatt ist die Festung,
und das ist Badens Glück!

 

Drum grüß' ich Dich...



Am Neckar, da liegt Eberbach,
im schönen Odenwald.
Vier Türme schmücken diese Stadt,
achthundert Jahre alt!

 

Drum grüß' ich Dich...



Mit Fachwerk, Brunnen, Pflasterstein,
mein Eberbach hat Stil.
Ob Kuckucksmarkt, ob Frühlingsfest,
gefeiert wird hier viel!

 

Drum grüß' ich Dich...



In Eberbach fühl ich mich wohl,
hier liegt mein ganzes Glück.
Und führt mein Weg mich fort von hier,
komm' ich stets gern zurück!

 

Drum grüß' ich Dich...

 

[Text zu Eberbach: Rainer Hofmeyer]

 

 

Anmerkung: Eberbach ist seit 1806 badisch.



Wütend wälzt' sich einst im Bette Kurfürst Friedrich von der Pfalz.

Wappen der Kurpfalz.

1. Wütend wälzt sich einst im Bette
Kurfürst Friedrich von der Pfalz;
Gegen alle Etikette
Brüllte er aus vollem Hals:
|: Wie kam gestern ich ins Nest?
   Bin scheint's wieder voll gewest! :|



2. Na, ein wenig schief geladen,
Grinste drauf der Kammermohr,
Selbst von Mainz des Bischofs Gnaden
Kamen mir benebelt vor,
|: War halt doch ein schönes Fest:
   Alles wieder voll gewest! :|



3. So? Du findest das zum Lachen?
Sklavenseele, lache nur!
Künftig wird‘ ich's anders machen,
Hassan, höre meinen Schwur:
|: 's letzte Mal, bei Tod und Pest,
   War es, dass ich voll gewest! :|

 


4. Will ein christlich Leben führen,
Ganz mich der Beschauung weih‘n;
Um mein Tun zu kontrollieren,
Trag ich's in mein Tag‘buch ein,
|: Und ich hoff, dass ihr nicht lest,
   dass ich wieder voll gewest! :|



5. Als der Kurfürst kam zu Sterben,
Machte er sein Testament,
Und es fanden seine Erben
Auch ein Buch in Pergament.
Drinnen stand auf jeder Seit:
Seid vernünftig, liebe Leut‘,
|:Dieses geb‘ ich zu Attest:
Heute wieder voll gewest:||



6. Hieraus mag nun jeder sehen,
Was ein guter Vorsatz nützt,
Und wozu auch widerstehen,
Wenn der volle Becher blitzt?
|: Drum stoßt an! Probatum est:
   Heute wieder voll gewest! :|

 

 

Anmerkung: Eberbach war von 1499 bis 1803 kurpfälzisch, dann drei Jahre fürstlich-leiningisch, ehe es 1806 von Napoleon zu Baden geschlagen wurde.

Viele Eberbacher sehen deshalb eher das Lied vom Kurfürsten Friedrich von der Pfalz als die Hymne ihrer Heimat.





Eine Geschichte vom Kuckucksmahl.

Ein Text vermutlich aus den 1930-er Jahren. Zum Lesen bzw Vergrößern einfach anklicken.

Lieder zum St.-Martins- und Laternenumzug.

Ich geh' mit meiner Laterne.

 

Ich geh' mit meiner Laterne
und meine Laterne mit mir.
Da oben leuchten die Sterne
und unten, da leuchten wir.
Mein Licht ist aus
ich geh' nach Haus.
Rabimmel, ra bammel, ra bum
Der Hahn der kräht,
die Katz miaut.
Ra bimmel, ra bammel, ra bum...



Laterne, Laterne.

 

 

Laterne, Laterne,
Sonne, Mond und Sterne.
Brenne auf mein Licht,
aber nur meine liebe Laterne nicht



St. Martin war ein frommer Mann.

 

 

Martin, Martin, Martin war ein frommer Mann.
Zündet viele Lichter an,
dass er oben sehen kann,
was er unten hat getan.

Martin, Martin, Martin ritt durch dunklen Wald,
Wind, der wehte bitterkalt.
Saß am Weg ein Bettler alt,
wäre gar erfroren bald.

Martin, Martin, Martin hält und unverweilt
seinen Mantel mit ihm teilt.
Ohne Dank er weiter eilt.
Bettlers Not war nun geheilt.